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Szene aus Requiem - einem Film von Hans-Christian Schmid
Szene aus Requiem - einem Film von Hans-Christian Schmid
Montag, 06.11.2006

Deutsche Termine im November: Kino und Netrebko

St. Petersburg. Der Kinopalast "Rodina" zeigt in einem Spezialprogramm einen Querschnitt durch das Schaffen des deutschen Regisseurs Hans-Christian Schmid, der dieses Jahr mit "Reqiuem" Furore gemacht hat.

In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut zeigt das Kinozentrum "Rodina" vom 8. bis 22. November eine Reihe von Filmen des deutschen Regisseurs Hans-Christian Schmid. Der 1965 geborene und mehrfach ausgezeichnete Autor setzt sich in seiner Arbeit vorwiegend mit dem Thema Jugend auseinander. Neben seinem jüngsten Werk "Requiem", das sich kritisch mit dem Katholizismus befasst, werden die Filme "Nach Fünf im Urwald" (1995), „23“ (1998), "Crazy" (2000) und "Lichter" (2003) vorgeführt.

Schmid thematisiert in diesen Filmen mit viel Fingerspitzengefühl die Probleme und Fragen Jugendlicher am Übergang zum Leben als Erwachsene und die Rolle junger Außenseiter. In "Lichter" beschreibt er die gesellschaftlichen Kontraste zwischen dem wiedervereinigten Deutschland und seinem Nachbarn Polen anhand menschlicher Schicksale in den Grenzstädten Frankfurt an der Oder und Slubice.

Wo: Kinozentrum „Rodina“ („Dom Kino“), Karawannaja uliza 12. Eintritt 100 Rubel/ 50 Rubel (für Schüler und Studenten). Tel. 314-56-14, 571-61-31.

Das Programm der Retrospektive „Jung sein“ mit Filmen von Hans-Christian Schmid:


8. November 15.00
"Nach Fünf im Urwald" (1995, 93 Min., ohne Übersetzung).
8. November 19.00
"Requiem" (2004-06, 92 Min., mit Übersetzung).
15. November 19.00
"23" (1998, 95 Min., mit Übersetzung).
18. November 19.00
"Lichter" (2002-03, 101 Min., mit Übersetzung).
21. November 19.00
"Nach Fünf im Urwald" (1995, 93 Min., mit Übersetzung).
22. November 19.00
"Lichter" (1999-2000, 93 Min., ohne Übersetzung)

FILM


Jeden Dienstag 19.30 Kino-Horizonte. Deutsch-Russischer Austausch DRA. Ligowsky-Prospekt 87, Büro 300. Eintritt frei. Tel. 718-37-93.

MUSIK


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Gleich zwei Künstler aus Deutschland prägen das November-Programm des Mariinski-Theaters. Michael Güttler, international preisgekrönter Absolvent der Musikhochschule Dresden und Gastdirigent am Mariinski-Theater seit 2002, wird eine ganze Reihe von Aufführungen leiten. Im Opernfach stehen Mozarts "Figaro" und Verdis „Falstaff“ unter Güttlers Leitung auf dem Programm. Am 15. November wird Güttler ein Solokonzert mit der weltberühmten Petersburger Sopranistin Anna Netrebko aufführen – ein besonderer Vertrauensbeweis des Theaters an seinen Gastkünstler.
Weltberühmte Musik russischer Komponisten neu verpackt in einer Ballett-Aufführung – das bietet "Megapolis": Am 14. und 15. November werden drei metaphysischen Ballett-Sequenzen aufgeführt, deren Choreografie die in Deutschland lebende Bulgarin Donvena Pandoursky entworfen hat. Pandoursky wurde in Sofia und Petersburg zur Ballerina ausgebildet und leitete bereits 2005 die Choreografie zur Inszenierung des Ballets "Die Zaubernuss" nach Motiven von E.T.A. Hoffmann am Mariinski-Theater.

11. November 19.00
Oper „Die Hochzeit des Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart. Dirigent Michael Güttler (Deutschland). Mariinski-Theater. Teatralnaja pl. 1. Eintritt 200-500 Rubel/ 640-3200 Rubel (für Ausländer). Tel. 326-41-41.

12. November 19.00
Galakonzert mit Anna Netrebko (Sopran). Dirigent Michael Güttler. Mariinski-Theater. Teatralnaja pl. 1. Eintritt 1200-4300 Rubel. Tel. 326-41-41.

14./15. November 19.00
„Megapolis“ - drei metaphysische Ballette. Choreografie: Donvena Pandoursky (Deutschland). „Metaphysics“ (Sergei Prokofiew), „Die Sanfte“ (Fjodor Dostojevsky und Sergei Rachmaninow), und „Le sacre du printemps“ (Igor Strawinsky). Mariinski-Theater. Teatralnaja pl. 1. Eintritt 640-1700 Rubel/640-3840 Rubel (für Ausländer). Tel. 326-41-41.

Evangelisch-lutheranische Kirche St. Peter und Paul. Newski Pr. 22-24. Eintritt frei. Tel. 570-40-96.


18. November 18.00 Mozart Kirchensonaten.
19. November 19.00
Brass-Quintett „Russkaja Pjatjorka“. Leitung A. Simanowitsch: Mozart, Bach, Händel, Mussorgsky, Rimsky-Korsakow, Gershwin, Ellington.

26. November 18.00
Vokal-sinfonischer Abend. Kammerorchester und Chor der Rimsky-Korsakow-Akademie.

AUSSTELLUNGEN:


Deutsch-russisches Begegnungszentrum an der Petrikirche.

Evangelisch-lutheranische Kirche St. Peter und Paul. Newski Pr. 22-24. Eintritt frei. Tel. 570-40-96.
7. - 22. November „Albinosia“.
Malerei von W.G. Borissow. Eröffnung der Ausstellung am 11. November 18 Uhr.
24. November bis 13. Dezember
„Gegen den kalten Krieg“. Gemeinsames Projekt der Schule Nr.72 und dem Heidelberggymnasium Hamburg.

Bis 12. November
Bauhausfotografie. Ausstellung des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa). Neuer Saal des städtischen Skulpturenmuseums. Newski pr.179/2a. Eingang vom per. Tschernorezkowo. Eintritt 25 Rubel. Tel.: 274-25-79.

Bis 30. November
Konstruktivismus in St. Petersburg. Im Rahmen der ifa- Ausstellung "Bauhausfotografie". Ausstellung des Goethe-Instituts St. Petersburg in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Film- und Fotokunst der Staatlichen Universität für Kunst und Kultur . Goethe-Institut St. Petersburg, 1. und 7. Etage, Nab. reki Mojki 58, Eintritt frei. Tel.: 325-98-35.

GESELLSCHAFT:


Der deutsche Soldatenfriedhof in Sologubowka, etwa 50 Kilometer südöstlich von St. Petersburg (Foto: ld/rufo)
Der deutsche Soldatenfriedhof in Sologubowka, etwa 50 Kilometer südöstlich von St. Petersburg (Foto: ld/rufo)
19. November 10.00
Volkstrauertag: Der deutsche Generalkonsul in St. Petersburg, Bernd Braun, wird - zum Gedenken der Gefallenen der beiden Weltkriege und der Opfer der Gewaltherrschaft auf den Sinjawinohöhen und auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Sologubowka einen Kranz niederlegen. Unter Beteiligung des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge e.V. und Vertreter der Kirchen. Im Anschluss an die Gedenkfeier wird in Sologubowka ein kleiner Imbiss gereicht. Geplant ist außerdem, das Diorama Museum „Durchbruch der Blockade Leningrad“ unter Führung von Jury Lebedev zu besuchen. Das Generalkonsulat organisiert einen kostenlosen Bustransfer. Fragen und Anmeldung bis zum 6. November an Ralf Eden und Rita Gorskaja; Tel.: 320 24 00

Deutsch-russisches Begegnungszentrum an der Petrikirche.

Evangelisch-lutheranische Kirche St. Peter und Paul. Newski Pr. 22-24. Eintritt frei. Tel. 570-40-96.
9. November 18.00
Vortragsreihe „Aus der Geschichte St. Peterburgs“: Graf Christoph Burkhart von Münch. Archivmaterialien. (3. Etage).
14. November 19.00
Philosophisches Café. „Die sinfonische Metaphysik des österreichischen Komponisten Anton Bruckner“. (2. Etage)
21. November 18.00
Klub „Koryphäen der deutschen Filmkunst „Helden wie wir“, 2000. (2. Etage).
23. November 18.00
Abend anlässlich der Eröffnung des Museums für Architektur und Kunst in Kronstadt (3. Etage).

KIRCHE:


Evangelisch-lutheranische Kirche St. Peter und Paul. Newski Prospekt 22-24. Tel. 571-46-89. Jeden Sonntag 10.30 Gottesdienst in Deutsch (mit russischer Übersetzung).

Evangelisch-Lutheranische Kirche St. Katharina. Wassili-Insel. Bolschoi Pr. 1 A. Tel. 323-18-52. An jedem ersten und dritten Sonntag des Monats Gottesdienst in Deutsch. 11.30.

Römisch-katholische Kirche Maria Heimsuchung. Mineralnaja uliza 21. Tel. 310-04-66. Jeden Samstag 19.00: Gottesdienst in Deutsch mit russischer Übersetzung.

(eva/SPZ)


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