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| So reisen Oligarchen: Abramowitschs Yacht "Pelorus" erstmals in St. Petersburg (Foto: fontanka.ru) | |
Mittwoch, 04.06.2008
Abramowitsch-Yacht in St. Petersburg eingelaufen
St. Petersburg. Ein beeindruckender Anblick bietet sich seit heute am Newa-Ufer: Zum Internationalen Wirtschaftsforum legte dort die 115 Meter lange Yacht „Pelorus“ von Oligarch Roman Abramowitsch an.
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Zwar wurde im Bereich des Veranstaltungsortes am „Meeresbahnhof“ eigens ein Yacht-Anleger für Forumsteilnehmer geschaffen – doch für den riesigen Clipper des Gouverneurs von Tschukotka ist es dort schlichtweg zu eng: Die „Pelarus“ ging am Englischen Ufer vor Anker, wo üblicherweise illustre Kreuzfahrtschiffe vertäut werden.
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Laut „fontanka.ru“ bekam Abramowitsch seinen Liegeplatz kostenlos von der Stadt gestellt. Üblicherweise würden 15 Dollar pro Meter Schiffslänge und Tag fällig.
Wehrhaftes Fünf-Sterne-Refugium zur See Das Luxus-Schiff verfügt über 22 Kabinen, zwei Schwimmbäder, ein Kino, ein Untersee-Beiboot und zwei Hubschrauberlandeplätze. Zur Mannschaft von 40 Mann gehören auch Verteidigungsexperten: Das Schiff ist mit einem Raketen-Erkennungssystem und Blend-Scheinwerfern ausgerüstet, mit denen man Papparazzi abwehren kann.
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Die Exklusivität des Schiffes leidet allerdings etwas unter der Tatsache, dass Roman Abramowitsch noch vier weitere Mega-Yachten in dieser Preisklasse sein Eigen nennt.
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Die Pelarus hat er seinerzeit gebraucht gekauft – für 129 Millionen Dollar von einem saudischen Scheich.
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