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| Für solche Schiffe (Abramowitschs Yacht Pelorus) sind die neuen Anleger nicht gedacht. (Foto: fontanka.ru) | |
Mittwoch, 04.03.2009
Neue Schiffsanleger für regen Verkehr auf dem Wasser
St. Petersburg. Bis Ende 2010 sollen 15 neue Anleger an der Newa und den Kanälen entstehen. Das Design wird „der Stilistik vom Beginn des 20. Jahrhunderts“ entsprechen. Die ersten beiden Pavillons kommen schon 2009.
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Obwohl der Verkehr auf Petersburgs Wasseradern in den letzten Jahren sehr viel lebendiger geworden ist (im Vergleich zur Sowjetzeit), ist die Schifffahrt auf Newa & Co. für die Stadtregierung immer noch ausbauwürdig.
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An der Newa und ihren zahlreichen Nebenflüsschen und Kanälen sollen bis Ende nächsten Jahres 15 neue Anleger entstehen – für Ausflugsschiffe, innerstädtische Fährlinien und Privatboote.
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Sumpfbraun, schwarz, grau und golden
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In der Stilistik sollen die Pavillons sich den Brücken und Uferstraßen der Umgebung anpassen. Laut Viktor Sawikow, dem Direktor des Regionalen Architektur- und Kunstfonds, wird die Architektur von Anfang des 20. Jahrhunderts zugrunde gelegt.
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„Und in der Farbe werden die Petersburger Brücken nachgeahmt werden – also in grau, sumpfbraun, schwarz und golden“, so Sawikow. Insgesamt sollen 15 Anleger entstehen, die ersten beiden bereits in diesem Jahr. Damit soll die Entwicklung des regulären innerstädtischen Fährbetriebs auf Petersburgs Flüssen und Kanälen angekurbelt werden.
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Richtiges Geld gibt’s erst 2010
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Nach Angaben von Olga Karpina, Generaldirektorin der „Verwaltung des Wasserverkehrs“, sollen 2009 zwei „Pilotstationen“ an der Großen Newa und an einem Kanal gebaut werden. Der Hauptteil der neuen Anleger entsteht 2010, denn dann ist auch die Finanzierung gesichert.
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„Trotz der weltweiten Finanzkrise hoffen wir, die ersten beiden Anleger bis zum Beginn des Schifffahrtsverkehrs fertig zu haben“, so Karpina. Wie teuer das Vorhaben wird, ist bisher unbekannt. Klar ist auch noch nicht, wer die Anleger entwerfen und ausführen wird.
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