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Das darf in St. Petersburg nicht sein: Schwule demonstrieren für ihre Rechte und ihren Lebensstil (Foto: baltinfo.ru)
Das darf in St. Petersburg nicht sein: Schwule demonstrieren für ihre Rechte und ihren Lebensstil (Foto: baltinfo.ru)
Freitag, 06.07.2012

Schwulen-Demo in St. Petersburg schon wieder abgesagt

St. Petersburg. Nur einen Tag nach der Genehmigung einer LGBT-Veranstaltung in einem Park hat die Stadtverwaltung ihre Freigabe wieder zurückgezogen. Begründet wird dies mit dem Gesetz gegen "Schwulen-Propaganda“.

Die Stadtverwaltung begründete ihre Absage mit in den Medien verbreiteten Ankündigungen der Veranstalter, dass sie in dem Park nicht etwa die genehmigte Kundgebung „zum Protest gegen Einschränkung der Rechte“ von Angehörigen der sexuellen Minderheiten, sondern eine „Schwulen-Parade“ (Gay-Pride) durchführen wollen.

Smolny: Schwulen-Parade ist kein "Meeting" - und gefährlich


Dies müsse jedoch als Propagierung von Homosexualität und anderen nicht–konventionellen Formen von sexuellem Verhalten „unter anderem unter Minderjährigen“ gewertet werden, erklärte die Stadtverwaltung, was aufgrund eines umstrittenen lokalen Gesetzes in der Stadt nicht zulässig sei.

Bei Russland-Aktuell
• Trotz Schwulengesetz – erste Petersburger Gay-Parade (05.07.2012)
• Moskau: keine Schwulenparaden auf 100 Jahre hinaus (07.06.2012)
• Nach dem Schwulengesetz: „Wir wollen uns zeigen!“ (24.05.2012)
• SPB: Angriff auf Schwulen-Aktion trifft Gastarbeiter (17.05.2012)
• Erstes Urteil wg. „Schwulenpropaganda“ in Petersburg (04.05.2012)
Ein Beweis dafür seien auch die zahlreichen bereits bei den Behörden eingegangenen Proteste von Bürgern "unter anderem aus anderen Städten" gegen die Schwulen-Demo.

Konsequenzen werden angedroht


Da die geplante Veranstaltung damit nicht legal sei und inhaltlich nicht der Voranmeldung entspreche, werde die Genehmigung zurückgezogen, hieß es aus dem Smolny. Die Stadtverwaltung wies auch darauf hin, dass im Falle einer Durchführung der Demo Organisatoren und Teilnehmer mit juristischen Konsequenzen zu rechnen hätten.

Auch aufgrund der Tatsache, dass die Organisatoren nur vorab von einer Aktion namens Gay-Pride sprachen, sei bereits genug, um gegen sie ein Strafverfahren einzuleiten.

Schwule wollen trotzdem auf die Straße gehen


Die Rücknahme der Genehmigung für eine Kundgebung mit 1.000 Teilnehmern am Samstag im eher abseits gelegenen Poljustrowski-Park wurde von Schwulen-Aktivisten als „absurd und gesetzeswidrig“ kritisert.

Nikolai Alexejew, einer der Anführer der russischen Bewegung der Schwulen, Lesben, Bi- und Transsexuellen kündigte an, dass man deshalb im Stadtzentrum von St. Petersburg eine nicht angemeldete Aktion durchführen werde.

Gestern hatten sich die LGBT-Aktivisten noch über den Präzedenzfall einer legalen Demo gefreut. Man vermutete, die russischen Behörden wollten auf diese Weise gegenüber der Öffentlichkeit demonstrieren, dass Schwule durchaus in Russland öffentlich demonstrieren können - und somit die weltweite Kritik nicht gerechtfertigt sei.



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jich 21.07.2012 - 14:09

Royaler 20.07.2012 - 10:00 Klage Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte

Tjo und was erhofft man sich dadurch? Es wird wieder mal 30.000 Euronen Schmerzensgeld für den ´berühmtesten Schwulen Russlands´ geben - immerhin mehr als das zweifache eines Durchschnittsjahresgehalts in Russland. Eine gute Einnahmequelle, ohne die vielen Gagen für TV-Auftritte und Interviews zu zählen.

Wo kann ich mich als Schwuler Kämpfer für Schwule Rechte in der Schwul unterdrückten Schwulen Gesellschaft des Schwulen Russlands bewerben?


Baumfreundin 20.07.2012 - 22:32

Herr/Frau Stoll der Klapperstorch ?

Aber Schwule und Lesben auch nicht !


Stoll 20.07.2012 - 12:09

Royaler 20.07.2012 - 10:00, ---
Klage
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte,---

Ausnahmslos jedes Land will kein Urteil dieses Gerichts über sich ergehen lassen. Deshalb werden die unmöglichsten Verrenkungen unternommen, um einer Verurteilung zu entgehen. Denn die Menschen machen sich natürlich Gedanken, trotz dem ständigen Gegentrommeln der Presse, Funk und Fernsehen. Deshalb war die Unterschrift Honneckers unter die Helsinki-Akte letztendlich eine gewaltige Niederlage für die DDR, aber auch die anderen Staaten des Ostblocks. Ein Verurteilung vom Menschengerichtshof ist für jeden Staat ein blamabler Umstand, der nicht in einen Sieg umdiskutiert werden kann. Die zunehmenden Klagen russischer Bürger sind gleichzeitig Ausdruck eines gestiegenen Selbstbewußtseins, aber auch der schwindenden Angst vor der Obrigkeit. Eine selbstbewußte Opposition ohne Angst vor Putins gelenkter Justiz und Sicherheitsorgane, ist der Garant für einen ständig anwachsenden Widerstand.


Royaler 20.07.2012 - 10:00

Klage

Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte,

hier wurde jetzt Klage gegen das
Demo-Verbot LGBT eingereicht.

Wir erinnern uns Zick Zack Kurs der Pertersburger Putinfreunde.

Recht so, eine Klage ... viele Klagen ... ein Volk klagt an ...
immer wieder ... bei so viel Unrecht von staatswegen.


jich 17.07.2012 - 20:45

Royaler 17.07.2012 - 19:03 Unsicheres Russland

Moment mal, Kollega! Willst du behaupten, dass die Gay-Paraden in Russland aus Sicherheitsbedenken nicht gestattet werden?

Neeeeeein, das wäre doch zuuu logisch. Unser Bot will uns stattdessen weismachen, dass die Skinheads mit ´dem Kreml´ unter einer Decke stecken und vom Superschurken Putin persönlich beauftragt wurden, die hochgeehrten sexuell-alternativ Begabten auszurotten - so wie Hitler(und somit auch garantiert Stalin) es damals sich gewünscht hatte...

Royaler, wer ist dein Ghostwriter? Du sprichst da was von ´Royaler 2te´ - gibts da auch ´Royaler 3te´ und ´Royaler 4te´?


Royaler 17.07.2012 - 19:03

Unsicheres Russland

16.07.2012 20:26 Royaler 2te

Eine Personengruppe, die noch nicht einmal ein Recht hat, sich öffentlich gegen ihre staatlich sanktionierte Gefährdung zu wehren,
wird von diesem Staat mit seinem aufgebauschten Sicherheitsapparat nahezu nicht geschützt ... das Gegenteil ist der Fall.

Eine große Gruppe ... auf die russische Führung anscheind liebend gern verzichten möchte
... der Kinder der Nation wegen.

Dazu Folgendes zum Schrumpfen der russischen Bevölkerung im Inland:

http://www.deutsch-russische-nachrichten.de/2012/03/19/gewalt-gegen-homosexuelle-russischer-filmemacher-flieht-nach-new-york/

...Gewalt gegen Homosexuelle: Russischer Filmemacher flieht nach New York

Deutsch Russische Nachrichten 19. März 2012, 17:11 Uhr Aktualisiert: 19.03.2012, 17:14

21,113 Migranten wurde im Jahr 2010 Asyl in den USA gewährt. 548 von ihnen waren aus Russland. Während die Regierungsvertreter den Grund für die Einwanderung nicht angeben, gibt sich die Interessengruppe “ Equality” auskunftsfreudiger. Sie gibt an, dass sie in den vergangenen zwei Jahren mehr Asylgesuche von russischen Schwulen und Lesben gewonnen hat als aus jedem anderen Land, abgesehen von Jamaika. Insgesamt waren es 18 – inklusive des Falls von Kargaltsev. “Wir beobachten einen Anstieg der Fälle aus den osteuropäischen Ländern”, so Direktorin Victoria Neilson. “Die Dinge stehen in Russland definitiv schlecht. Es ist ein Land, in dem die breite Öffentlichkeit äußerst homophob eingestellt ist und die Regierung nichts tut, um die Leute zu beschützen.”
...
Nachdem Militärpolizisten während einer Schwulen-Kundgebung in Moskau mit Schlagstöcken und Elektroschockwaffen auf ihn los gingen, war für den Russen Alexander Kargaltsev die Sache klar: Hier konnte er nicht länger bleiben. Vor zwei Jahren wandte er seiner Heimat den Rücken zu. Verändert hat sich seitdem jedoch wenig.
…Immer mehr homosexuelle Russen suchen in den USA Asyl
Lori Adams von Human Rights First, die eine große Gruppe von Asylsuchenden vertritt, bestätigt ebenfalls, regelmäßig Fälle von russischen Schwulen und Lesben auf ihrem Tisch zu haben. “Das Ausmaß der Skinhead-Gewalt ist so extrem, dass die Fälle hier sehr überzeugend wirken.”


Stoll 16.07.2012 - 20:40

16.07.2012 20:26 Royaler.

Russland ruft zur Jagd auf Teile seiner eigenen Bevölkerung auf. Es ist fast wie im Mittelalter, als die Hexenverbrennungen zur Reinigung der Gesellschaft dienen sollte.


Royaler 16.07.2012 - 20:26

unsiches Russland

Eine Personengruppe, die noch nicht einmal ein Recht hat, sich öffentlich gegen ihre staatlich sanktionierte Gefährdung zu wehren,
wird von diesem Staat mit seinem aufgebauschten Sicherheitsapparat nahezu nicht geschützt ... das Gegenteil ist der Fall.

Eine große Gruppe ... auf die russische Führung anscheind liebend gern verzichten möchte
... der Kinder der Nation wegen.

Dazu Folgendes zum Schrumpfen der russischen Bevölkerung im Inland:

http://www.deutsch-russische-nachrichten.de/2012/03/19/gewalt-gegen-homosexuelle-russischer-filmemacher-flieht-nach-new-york/

...Gewalt gegen Homosexuelle: Russischer Filmemacher flieht nach New York

Deutsch Russische Nachrichten 19. März 2012, 17:11 Uhr Aktualisiert: 19.03.2012, 17:14

21,113 Migranten wurde im Jahr 2010 Asyl in den USA gewährt. 548 von ihnen waren aus Russland. Während die Regierungsvertreter den Grund für die Einwanderung nicht angeben, gibt sich die Interessengruppe “ Equality” auskunftsfreudiger. Sie gibt an, dass sie in den vergangenen zwei Jahren mehr Asylgesuche von russischen Schwulen und Lesben gewonnen hat als aus jedem anderen Land, abgesehen von Jamaika. Insgesamt waren es 18 – inklusive des Falls von Kargaltsev. “Wir beobachten einen Anstieg der Fälle aus den osteuropäischen Ländern”, so Direktorin Victoria Neilson. “Die Dinge stehen in Russland definitiv schlecht. Es ist ein Land, in dem die breite Öffentlichkeit äußerst homophob eingestellt ist und die Regierung nichts tut, um die Leute zu beschützen.”
...
Nachdem Militärpolizisten während einer Schwulen-Kundgebung in Moskau mit Schlagstöcken und Elektroschockwaffen auf ihn los gingen, war für den Russen Alexander Kargaltsev die Sache klar: Hier konnte er nicht länger bleiben. Vor zwei Jahren wandte er seiner Heimat den Rücken zu. Verändert hat sich seitdem jedoch wenig.
…Immer mehr homosexuelle Russen suchen in den USA Asyl
Lori Adams von Human Rights First, die eine große Gruppe von Asylsuchenden vertritt, bestätigt ebenfalls, regelmäßig Fälle von russischen Schwulen und Lesben auf ihrem Tisch zu haben. “Das Ausmaß der Skinhead-Gewalt ist so extrem, dass die Fälle hier sehr überzeugend wirken.”


Royaler 09.07.2012 - 19:13

Dauer-Feuer und Zickzack-Kurs

Erlauben ... verbieten ...

Am 7.7. in Sankt Petersburg letztendlich verunmöglicht, zeitgleich im Westen, in Köln, schon eine volksbewegende Tradition ...

eine in der Welt nun ganz normale Demo, der CSD ... lang hat\'s gedauert, aber seit Längerem nun schon fest etabliert in Kombination mit weitreichenden gesellschaftlichen Folgen.

Damit wieder mal Verabschiedung von europäisch anzuerkennenden demokratischen Gepflogenheiten … der russische Machtapparat unter Putin will nicht mehr wirklich in Europa dabei sein, das Mäntelchen hat unübersehbare Löcher, die den Potentaten nun nahezu nackt erscheinen lassen, was die Lupenreinheit angeht.

Mit Zickzack-Kurs gerade mal … das Chaos der putinschen Unterbehörde ist offensichtlich ...
wird insbesondere der Protest für die Hauptstadt des russischen Reiches, Moskau bleiben, und das werden wollen, was er für die deutsche Hauptstadt, Berlin, gern gesehen, geworden ist.

Das Feuerchen mit Hochpotenz wird im demokratischen Konzert lodern und die Unterdrücker der Freiheit immer wieder irritieren … die russische Jugend ist zumindest ganz offen und interessiert dabei … das war nach Wegfall des Eisernen Vorhangs eminent schon deutlich ... ein Zurück in die Reglementierung kommt da gar nicht gut.

US Amerika schickt Madonna nach SPb, um etwas auf zu mischen ... wen könnte Deutschland da im deutschen Jahr passend beisteuern?

Es ist ja unbestreitbar eine verbreitete Kultur … alles rund CSD, da ist Russland dann anhaltend und beständig im Kampf ganz vorn dabei, ganz besonders stark, wenn Putins Leute mehr banale Repression wollen und genau so weitermachen, mit Zickzack-Kurs.


jich 07.07.2012 - 12:20

Der nächste Fail von SStroll

´05.07.2012 20:02 Stoll
Bravo Russlands Schwule und Lesben.
Der Druck seitens des Europarats hat dieses Schulenverbotsgesetz unterhölt und es wird noch mehr unterhölt werden. Ein schöner Erfolg für die Schwulen und Lesben in Russland.´

http://www.aktuell.ru/petersburg/szene/trotz_schwulengesetz_erste_petersburger_gay-parade_194.html


Stoll 06.07.2012 - 17:10

Höchst gefährlich und erschüttert den Staat in seinen Grundfesten

--- nicht–konventionellen Formen von sexuellem Verhalten ---

In Russland bringt noch immer der Klapperstorch die Kinder.


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