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| In der Nachbarschaft des Smolny sollen alle Strukturen der Stadtverwaltung konzentriert werden (Foto: ld/rufo) | |
Mittwoch, 28.11.2007
SPB: Deutsch-russisches Tandem baut neues Rathaus
St. Petersburg. Das deutsche Architekturbüro „NPS Tchoban Voss“ wird gemeinsam mit russischen Kollegen nahe des Smolny ein neues Rathaus für die Stadtverwaltung bauen. Das Tandem gewann den Architekturwettbewerb.
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Partner des Büros mit Sitzen in Hamburg, Berlin und Dresden ist das Petersburger Planungsbüro von Jewgeni Gerassimow. Aber auch auf der deutschen Seite steht mit dem gebürtigen Petersburger Sergej Tschoban letztlich eine einheimische Kraft.
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Bei dem auch „Newski-Rathaus“ genannten Projekt handelt es sich um ein ganzes Verwaltungs-Areal, in dem neben städtischen Behörden auch anderen Unternehmen einziehen können.
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Trambahn-Depot wird zur Verwaltungs-City Der Bauplatz ist ein ehemaliges Straßenbahn-Depot, etwa anderthalb Kilometer vom Smolny, dem Sitz der Stadtregierung entfernt. Es liegt an der Ecke der Nowgorodskaja Uliza zur Uliza Moisejenko – bislang nicht gerade eine besonders renommierte Ecke der Innenstadt.
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Nach der Fertigstellung sollen hier 47 Komitees und städtische Behörden einziehen, die bisher verstreut über die Innenstadt residierten. Finanziert wird das Projekt mit ca. 700 Mio. Dollar zunächst von der Bank VTB. Die Stadt will ihre Ausgaben dann durch die Vermietung oder den Verkauf der bisher für die Behörden benutzten Immobilien refinanzieren.
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Bürobauten wachsen nicht in den Himmel Die Gebäude des Verwaltungs-Areals mit 400.000 qm Geschossfläche sollen maximal 42 Meter hoch werden – anders als beim „Ochta-Center“ von Gazpromneft ist also kein Hochhaus geplant.
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Gekrönt werden soll der Bau allerdings durch eine Glaskuppel, deren genaue Höhe noch offen ist: Darin ist ein Panorama-Restaurant vorgesehen, dem die Architekten einen hübschen Ausblick auf die Smolny-Kathedrale versprechen.
(ld/rufo/St.Petersburg)
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