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| Szenenfoto aus dem Kurzfilm "Chico" (Foto: Krumwiede/Ciorazon International) | |
Dienstag, 02.12.2008
Deutsches Kino in Moskau, Petersburg und Nowosibirsk
St. Petersburg. Zum siebten Mal in Moskau, zum fünften Mal in St. Petersburg und zum ersten Mal in Nowosibirsk: Das „Festival des deutschen Films“ beginnt dieser Tage in gleich drei russischen Metropolen.
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In Moskau (am 4. Dezember) und St. Petersburg (am 6. Dezember) wird das von German Films und dem Goethe-Institut ausgerichtete Festival mit dem Film "Die Welle" von Dennis Gansel eröffnet. In Nowosibirsk bildet des Film "Krabat" von Marko Kreuzpeintner den Auftakt.
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Wie auch in den letzten Jahren sind auf diesem Festival ein gutes Dutzend neuer Spielfilme, Dokumentarfilme sowie Kurzfilme aus Deutschland zu sehen. Einige Filme werden von Ihren Regisseuren präsentiert, die nach der Vorführung mit den Zuschauern sprechen und ihre Fragen beantworten werden.
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Deutsche Kino-Größen sind zu Gast Diese Diskussionen sind ein besonderes Kennzeichen des „Festivals des deutschen Films“. In diesem Jahr planen folgende Regisseure und Schauspieler das Festival zu besuchen: Dennis Gansel, Özgür Yildirim, Christian Schwochow, Ulla Wagner, Alexandra Westmeier, Jennifer Ulrich, Thomas Oswald, Anna Maria Mühe, Elmar Wepper, Hanno Kofler und Robert Stadtlober.
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In Moskau läuft das Festival bis zum 8. Dezember im großen Zuschauerraum des Filmtheaters "35 mm" in der Ul. Pokrowka 47 (Metro: Krasnyje Worota, Kurskaja, Tel. 495/9171883). Der moderne Kinosaal verfügt über 500 Sitze und ist mit Dolby Digital ausgestattet.
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Besonderer Leckerbissen: "Panzerkreuzer Potjomkin" im Mariinski In St. Petersburg findet das Filmfestival vom 6. bis 13. Dezember wie üblich im „Dom Kino“ an der Karawannaja Uliza 12 statt. Zum Abschluss des Petersburger Festivals ist zudem ein besonderes Kinovergnügen für den 14. Dezember im neuen Konzertsaal des Mariinski-Theaters (Uliza Dekabristow 37) angesetzt:
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Dort wird der legendäre sowjetische Stummfilm „Panzerkreuzer Potemkin“ (1925) von Sergej Eisenstein mit der 1926 vom Berliner Komponisten Edmund Meisel geschriebenen Filmmusik vom Symphonie-Orchester des Mariinski-Theaters präsentiert. Es dirigiert Helmut Imig, der die lange vergessene und nun rekonstruierte Filmmusik arrangierte.
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Das Festivalprogramm im Internet Das Programm des Filmfestivals in Moskau ist auf deutsch auf der Webseite des dortigen Goethe-Institutes einzusehen. Auf der Webseite des Petersburger Goethe-Institutes ist es zum aktuellen Zeitpunkt leider noch nicht zu finden.
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Alle Filme laufen in deutscher Sprache mit russischen Untertiteln. Nur der Dokumentarfilm „Allein in vier Wänden“ über ein russisches Jugendgefängnis wird in der Originalsprache, also auf Russisch, gezeigt.
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