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| Die EU-Staaten machen am "Europatag" in St. Petersburg ein umfassendes Programm (Foto: vesti) | |
Donnerstag, 24.09.2009
EU-Staaten veranstalten Europatag in Petersburg
St. Petersburg. Am Samstag steht Petersburg ganz im Zeichen eines gemeinsamen Europas. Unter Mitwirkung zahlreicher Konsulate und Kulturinstituten aus den EU-Staaten werden vielfältige Veranstaltungen abgehalten.
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Die diplomatischen Vertretungen der EU-Staaten in Petersburg gestalten jeweils ein hauseigenes Programm.
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So gibt es auch im deutschen Generalkonsulat in der Furschtadtskaja ab 14 Uhr einen „Tag der Offenen Tür“ mit Konzerten, einer Ausstellung „20 Jahre friedliche Revolution“. Kurzfilmen und Gastronomie. In der Visa-Stelle wird der Künstler Alexander Ischenko gemeinsam mit Kindern eine bis dato eher triste Wand bemalen. Um 18 Uhr findet ein Gesprächsabend mit dem als Petersburg-Experte weithin bekannten Historiker Prof. Karl Schlögel statt.
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Zentrale Schauplätze des Europatages sind neben dem LoftProjekt „Etashi“ das Grand Hotel Europa (wohl schon des Namens wegen!), wo um 10 Uhr eine Podiumsdiskussion mit europäischen Gästen zum Thema „20 Jahre nach dem Fall der Mauer: Welche Agenda für Europa?“ stattfindet. Mit dabei ist u.a. der Präsident der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder Dr. Gunter Pleuger.
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Im Kinozentrum Rodina (ul. Karawannaja, 12) laufen den Tag über sieben Filme aus verschiedenen EU-Staaten. Der deutsche Beitrag „Nach der Musik“ von Igor Heitzmann wird um 15.45 Uhr gezeigt.
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In zahlreichen Restaurants in der Stadt gibt es an diesem Tag auch spezielle Euro-Menüs zum Ausprobieren.
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