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| Das "Volvo Ocean Race" führt als Rennen der Super-Boote über alle Weltmeere (Foto: volvooceanrace.org) | |
Dienstag, 23.06.2009
Weltumsegler-Regatta vor Zieleinlauf in Petersburg
St. Petersburg. Am Samstag endet auf der Newa das „Volvo Ocean Race“ – eine nur alle drei Jahre einmal durchgeführte Regatta rund um den Globus. Doch der Sieger unter den fünf noch beteiligten Booten steht schon fest.
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Die letzte von zehn Etappen des schon am 4. Oktober in Alicante gestarteten Rennens einmal um die Welt ist verhältnismäßig kurz: Sie führt von Stockholm nach St. Petersburg. Im Rennen sind auch nur noch fünf der ursprünglich acht gestarteten Yachten – und der Sieger steht wegen seines großen Punktevorsprungs auch schon fest: Es ist das schwedische Team „Ericsson 4“.
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Ausgeschiedene russische Yacht fährt nochmal mit Allerdings will das für Russland startende „Team Russia“ zum Endspurt noch einmal mit antreten. Die Yacht war nach der dritten Etappe Ende Dezember in Singapur aus dem Rennen gegangen, weil wegen der Wirtschaftskrise die Finanzierung durch Sponsoren geplatzt war.
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Um offiziell mitfahren zu können, muss sich die weitgehend ausgetauschte Crew und das Boot allerdings jetzt noch einmal in Stockholm eilig den Zulassungs-Prozeduren unterziehen – wozu eventuell die Zeit bis zum Start am Donnerstag nicht mehr reicht.
Einmal um die Welt - im Segel-Renntempo Die anderen Skipper der Hochsee-Rennyachten haben eine gewaltige Tour hinter sich: Von Spanien führte das Rennen zunächst nach Kapstadt in Südafrika, dann nach Indien, Singapur, China und um die Südspitze von Südamerika herum. Dann ging es über Rio de Janeiro, Boston und Irland langsam wieder in Richtung Europa.
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Die eigentliche Ziellinie des Rennens liegt für Zuschauer nicht einsehbar – sofern sie nicht auf Booten anreisen – am Tolbuchin-Leuchtturm noch westlich der Insel Kotlin weit vor der Stadt.
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Die Brücken stehen Spalier für die Skipper Einige Stunden später, am Samstag-Nachmittag zwischen 17 und 17.30 Uhr werden die Boote dann mit Motorkraft durch die ausnahmsweise dafür tagsüber hochgeklappte Blagoweschtschenski- und die Schlossbrücke zur Peter-Pauls-Festung fahren und dort anlegen. Auf deren Territorium ist das "Renn-Dorf" eingerichtet, das an diesem Tag aber nur mit Einladungen zugänglich ist.
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Am Sonntag ist das Renn-Dorf dann frei zugänglich, um 12 Uhr ist dort die Siegerehrung. An diesem Tag haben Segel-Fans dann auch die Möglichkeit, sich die Kap-Hoorn-tauglichen Rennyachten aus der Nähe anzusehen.
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Abfahren werden die Rennboote dann in der übernächsten Nacht, während der regulären Brücken-Öffnungszeiten.
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