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| Krise hin, Krise her, für Schnickschnack haben die Russen immer noch Geld (Foto: autozeitung.de) | |
Freitag, 07.11.2008
Alfa Romeo eröffnet Show-Room in St. Petersburg
St. Petersburg. Trotz weltweiter Krise auf dem Automarkt: Alfa Romeo eröffnet in St. Petersburg sein erstes Verkaufszentrum. Alfa will vor allem den MiTo an den Mann und die Frau bringen. Das Geld ist in Russland da.
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Der Show-Room an der Apotheker-Uferstraße nördlich des Stadtzentrums zeigt auf 280 Quadratmetern sechs Alfa-Modelle: 147, 159, GT, Brera, Spider und MiTo. MilanAvto, der Besitzer des neuen Salons, setzt aber hauptsächlich auf den sportlichen Kleinwagen MiTo, der nun auch in Petersburg dem Mini von BMW Konkurrenz machen soll.
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MilanAvto will im nächsten Jahr 100 Wagen verkaufen. Bei einem Verkauf von 15 Automobilen pro Monat könnte in Petersburg sogar ein zweiter Verkaufsraum eingerichtet werden, sagte Andrej Smezki, Mitinhaber von MilanAvto, gegenüber der Zeitung „Kommersant“.
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Expansion trotz geringer Verkaufszahlen Nach Angaben der Association of European Business (AEB) in der Russischen Föderation, konnte Alfa Romeo in 2007 in Russland nur 808 Wagen verkaufen, und bis Ende 2008 werden es nicht mehr als 350 sein. Und doch stehen die Prognosen gut: 2009 geht die Kurve wieder nach oben; das Potential von Alfa Romeo in Russland soll gar bei 3.500 bis 5.000 Autos liegen.
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Mini stellt sich der Konkurrenz Der Mini von BMW, Hauptkonkurrent des neuen MiTo, verkauft sich bisher natürlich besser und hat eine positive Dynamik. Wurden 2007 laut AEB 678 Exemplare des Kleinwagens verkauft, so sind es in den ersten neuen Monaten dieses Jahres schon 708 Wagen.
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Die „Axel-Group“, die den Mini vertreibt, geht ebenfalls in die Offensive. Seit kurzem gibt es am Newski Prospekt ein „Axel-Mini-Café“, das als Show Room und zugleich als Café dient. Dort sollen 2009 mindestens 100 Minis abgesetzt werden.
Krise hin, Krise her - in Russland scheint es im Moment noch genug Geld zu geben.
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