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| Die Bänder laufen langsam wieder an bei den Autoherstellern. (Foto: vw-kaluga-autospehre.ru) | |
Freitag, 20.11.2009
Petersburger Automobilindustrie kommt langsam in Fahrt
St. Petersburg. Toyota, General Motors und Nissan haben in den ersten zehn Monaten des Jahres vier Mal weniger Autos hergestellt als 2008. Aber jetzt geht es wieder aufwärts – seit August steigen die Produktionszahlen.
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Das städtische Komitee für Wirtschaftsentwicklung, Industriepolitik und Handel legt jetzt jede Menge Zahlen zur Entwicklung der Automobilproduktion in Petersburg vor. So haben Toyota, GM und Nissan von Januar bis Ende Oktober 10.900 PKW gebaut – im letzten Jahr produzierten Toyota und GM zusammen noch 40.600 Wagen.
Doch die Talsohle der Krise scheint durchschritten: Wenn im August nur 400 Autos von den Bändern rollten, waren es im September 1.300 und im Oktober 1.500. Nach Angaben von Experten wird sich die positive Tendenz fortsetzen, schreibt die Zeitung „Kommersant“.
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Nur zu acht Prozent ausgelastet Die Kapazitäten der drei Automobilhersteller belaufen sich auf 170.000 Stück im Jahr. Das heißt, die Auslastung lag in den ersten zehn Monaten 2009 bei sehr schwachen acht Prozent! Welches Werk wie viele Autos produzierte, weiß das Komitee allerdings nicht und auch die Hersteller liefern keine entsprechenden Zahlen.
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Landesweit ist die Automobilproduktion zwischen Januar und Ende Oktober im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 61,9 Prozent zurückgegangen. 44 Prozent der 482.370 neuen Autos wurden von ausländischen Firmen hergestellt.
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Allein das erst Anfang Juni eröffnete Toyota-Werk in Petersburg konnte dabei seine Produktion erhöhen – um 20,3 Prozent. Diese Zahlen legt der Branchen-Analyst ACM-Holding vor.
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