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| Valentina Matwijenko will in Bayern für ihre Stadt werben. (Foto: archiv/.rufo) | |
Mittwoch, 25.06.2008
Petersburger Stadtregierung sucht Kontakte in Bayern
St. Petersburg. Vom 25. bis 27. Juni weilt eine repräsentative Delegation der Newa-Metropole in der bayrischen Hauptstadt München. Es wird vor allem um eine verstärkte wirtschaftliche Zusammenarbeit gehen.
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Gouverneurin Valentina Matwijenko und ihre Begleitung wird sich vor allem mit Vertretern der bayerischen Wirtschaft treffen. Auf dem Plan stehen Begegnungen mit den Geschäftsleitungen von MAN, Siemens, Giesecke & Devrient, Bayern Innovativ und Knorr-Bremse, die allesamt am sich stürmisch entwickelnden Petersburger Markt interessiert sind.
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Petersburger und bayerische Geschäftswelt am runden Tisch
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Am 27. Juni findet in der IHK Akademie München ein „Wirtschaftstag St. Petersburg“ statt, wo sich bayerische Unternehmen über die Wirtschaftsregion im Nordwesten Russlands und Möglichkeiten, dort zu investieren, informieren können.
Dort wird es Rundtisch-Gespräche mit deutschen und russischen Unternehmern zu folgenden Schwerpunkten geben: Automobilindustrie, Kommunalwirtschaft, Energie, neue Technologien am Bau, Verkehrsinfrastruktur und -steuerung.
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Richtungen und Nischen
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Laut Matwijenko möchte die Petersburger Delegation in diesen drei Tagen „das Potential und die Möglichkeiten dieser großen deutschen Region“ ausleuchten. „Dann können wir nach der Reise hoffentlich jene Richtungen und Nischen bestimmen, wo die Zusammenarbeit am effektivsten ist“, so die Gouverneurin.
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Neben Gesprächen zur Wirtschaft wird es Begegnungen von Politikern und Hochschulleitern geben. So kommt es zu einem Treffen zwischen Petersburgs Gouverneurin und dem bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein. Kultureller Höhepunkt ist ein Konzert von Opernsolisten des Michael-Theaters in der Münchner Stadtresidenz.
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